ABSTIMMUNG FÜR DEN 4. #BIBCHATDE

Hier könnt ihr nun wieder abstimmen  für das Thema des 4. #BIBchatDE am 03.07.2017 – Bitte den Tweet, der Dein Wunschthema enthält, einfach faven (bis Montag, 26.06.2017):

UNSER RÜCKBLICK AUF DEN 3. #BIBCHATDE

Der dritte BibChat am 5. Juni mit dem Thema „Raus aus der Bibliothek. Wo sollen Bibliotheken morgen aktiv sein?“ war wieder einmal eine tolle Diskussion. Diesmal schaffte es der Bibchat auf Platz 3 in die deutschen Twittercharts. Gegen den Apple-Event und das Manchester-Konzert konnte man nicht angekommen.

Es war wieder einmal beeindruckend, mit welcher Leidenschaft die Bibliotheksthemen diskutiert wurden und insbesondere dieses Thema polarisierte an der ein oder anderen Stelle und zeigte noch einmal deutlich, in welchem Veränderungsprozess zwischen Tradition und Erneuerung die Bibliotheken stehen.

Es gab tolle Ideen, wo Bibliotheken außerhalb der Bibliotheksräume aktiv sein sollten, z.B. gab es den Vorschlag der Friedhofsbibliothek, die Idee einer Öffentlichen Bibliothek an Unis (Studenten wollen auch Unterhaltung), einer Bibliothek im Zug und öffentlichem Nahverkehr und Wartezonen. Aber auch die in Deutschland seit Jahren unbefriedigende Situation der Schulbibliotheken wurde angesprochen: Natürlich gehören Bibliotheken auch viel stärker in die Schulen!

Herausgehen aus der Bibliothek fanden viele wichtig. Auf den Treffen der (digitalen) Communites wie auf der Republica, aber auch bei den Treffen zur kulturellen Bildung seien Bibliotheken häufig unterrepräsentiert. Um überhaupt interessant zu sein, müssen Bibliotheken erst einmal die Bereitschaft haben herauszugehen, sollten die Bibliotheken neugieriger werden, „mehr Mensch sein, Ziele mal beiseite lassen, sich einlassen.“ Sicher etwas, was vielen Bibliothekar*innen schwer fällt.

Es wurde ebenso die Imageänderung angemahnt, aber auch betont, dass der Wandel ja da sein, man aber nichts forcieren solle, denn für Viele sei die Bibliothek auch immer noch ein Ort der Stille und des Lesens und nicht nur der (lauten) Kommunikation.

Besonders gefreut hat uns, dass der #EDChatDE (unser großes Vorbild) einen Tag später ebenfalls über ein Bibliotheksthema gechattet hat (Bibliothek als Lernort), das hat uns sehr beflügelt.

Dennoch treibt uns gerade ein Thema um, wie sichern wir die Nachhaltigkeit der BibChats? Wie dokumentieren wir und halten es fest, was gesagt wurde. Den Hinweis fanden wir sehr gut und bleiben an dieser Thematik weiter dran. Versprochen. Bleibt uns gewogen und verbreitet schon mal den Termin des vierten #BIBChatsDE am Montag, 3. Juli. Eine Abstimmung über Themen erfolgt in den nächsten Tagen.

ANKÜNDIGUNG 3. #BIBCHATDE AM 05.06.2017

Ihr habt entschieden: Die meisten Faves bei der Themenwahl für den 3. BIBChatDE entfielen auf das Thema:

„Raus aus der Bibliothek. Wo sollen Bibliotheken morgen aktiv sein?“

Beim letzten BIBChatDE ging es häufig darum, wie die Bibliotheken sichtbarer werden können. Dazu gehört zum einen der Wunsch nach einer stärkeren, aktiven Präsenz in den Sozialen Medien und in der Digitalen Kommunikation, zum anderen auch ganz praktisch, dass die Bibliotheken ihre Angebote einer breiten Öffentlichkeit außerhalb der Bibliothek vermitteln sollten.

Dabei reicht es sicher nicht, nur Werbung für die Angebote der Bibliothek zu machen. Vielmehr erkennen viele Bibliotheken, dass es wichtig ist, lokale und ebenso überregionale Netzwerke zu schaffen, um für die Bibliothek eine Community über den eigenen Tellerrand hinaus aufzubauen und auf bestehende Communities zuzugehen.

Damit Ihr Euch für den nächsten BIBChatDE vorbereiten könnt, haben wir hier schon einmal die Fragen aufgelistet, die am Montag, 05. Juni von 20.00 bis 21.00 Uhr diskutiert werden.

F1 In Schulen und Kindergärten sind Bibliotheken schon zur Leseförderung aktiv und gehen mit ihren Angeboten raus. Welche Einrichtungen vor Ort kannst du dir noch vorstellen, an die man bislang nicht gedacht hat?

F2 Wo und wie sollten Bibliotheksangebote darüberhinaus außerhalb der Bibliothek in deiner Stadt präsent sein, wo sie es heute noch nicht sind?

F3 In jeder Branche finden Fachtreffen statt. Wie findest du es wenn auf diesen „Filterblasentreffen“ auch „Fachfremde“ vertreten sind?“

F4 Cebit, Gamescom, re:publica … – die Angebote sind groß. Welche Treffen sollten für dich ganz konkret in Zukunft zum Pflichtprogramm für Bibliotheksmitarbeiter gehören und warum?

F5 Was müssen die Bibliotheken aus Deiner Sicht tun, um für diese neuen „Communites“ überhaupt interessant zu sein?

F6 Welche Anregungen, Fragen hast du noch zum Thema?

F7 Im Hinblick auf die fortgeschrittene Zeit: Themenvorschläge für den nächsten #BibchatDE?

ABSTIMMUNG FÜR DEN 3. #BIBCHATDE AM 05.06.17

Abstimmung für den 3. #BIBchatDE am 05.06.2017 – Bitte den Tweet, der Dein Wunschthema enthält, einfach faven (bis Montag, 22.05.):

UNSER RÜCKBLICK AUF DEN 2. #BIBCHAT

Bereits unsere Ankündigung des 2. BibChats wurde wieder so fleißig retweeted und auf Facebook geteilt, dass wir uns erst mal dafür sehr herzlich bedanken! Ihr seid toll und habt dafür gesorgt, dass wir bereits vor einer Veröffentlichung in Fachmagazinen und Werbung vor realem Publikum (1. Juni auf dem Biblkothekartag 13:30 Uhr, Podium der Verbände) über 500 Follower haben.
Und die haben trotz Feiertag wieder intensiv mitgetwittert und diskutiert bei der Frage nach Veränderungen in Bibliotheken:
Viel hat sich getan in den letzten Jahren in der Bibliothekswelt, da waren sich Nutzer/innen und Mitarbeiter/innen einig. Als besonders herausragende Veränderung wurde der Einzug digitaler Medien konstatiert. Dies erfordert seitens der Bibliotheksmitarbeiter/innen zunehmend technische Kenntnisse, um die Handhabung von eMedien auf verschiedensten Geräten und Plattformen zu vermitteln, bei Datenbanken ist die Expertise bei der Recherche unabdingbar.
Zeiten und Frequenz von Bibliotheksbesuchen verlagern sich, auch die Ganztagsschule spielt hier eine Rolle.

Leser/innen freuen sich über die Möglichkeit der 24-Stunden-Nutzung digitaler Medien, die für viele Zwecke gar keinen Besuch der Bibliothek mehr nötig macht.

Auf der anderen Seite wird genau der ORT Bibliothek für viele wichtiger: als Lernort, als Treffpunkt mit Gleichgesinnten und für die Vielzahl von Veranstaltungen, die in Bibliotheken angeboten werden.

Und egal in welcher Form – ob analog oder digital: Einigkeit herrscht über die weiterhin zentrale Bedeutung von Medien und Inhalten. Eine Bibliothek ohne sichtbaren Medien konnte sich niemand im Chat vorstellen. Das Bibliothekspersonal bleibt gefragt und geschätzt mit seiner Kompetenz beim Auffinden, Eingrenzen, Erkennen und Einschätzen von relevanten Quellen. Dass hier auch die Qualität von Katalog(dat)en eine wichtige Rolle spielt, ist vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt einen eigenen BibChat wert 😉

Eine zunehmende Vielfalt an gefragten Qualifikationen auch jenseits der Betreuung des immer umfangreicher werdenden Pools an technischen Gerätschaften wurde auch konstatiert. Was und wen man sich dabei mit ins Bibliotheksboot nehmen sollte, will vielleicht auch nochmal genauer beleuchtet werden.
Wer offen gegenüber Neuerungen steht, sieht sowohl die technischen Entwicklungen als auch die Öffnung in andere Felder jenseits der Buchbereitstellung als spannende Herausforderung, doch wie auch in anderen Berufen bleibt die Aufgabe, weniger affine KollegInnen mitzunehmen auf die Reise in die Zukunft.
Die Idee, die stattfindenden Veränderungen als Chance zu begreifen und somit auch zum Erhalt von Bibliotheken und des Berufstandes beizutragen, kann sicher nicht oft genug kommuniziert werden.

Zahlreiche Entwicklungen wie die RFID-Verbuchung setzen Zeitkontingente in der Bibliothek frei ; auch wenn dabei viel in die Vermittlungsarbeit neuer Angebote oder auch Aktionen der Leseförderung, Medien- und Recherchekompetenz fließen muss, wünschen sich viele KollegInnen seitens ihrer Vorgesetzten ausreichend Freiräume zum Ausprobieren, auch zum Netzwerken mit potentiellen und bereits bestehenden Kooperationspartnern, um weitere Serviceideen entwickeln zu können, die Nutzerinnen und MitarbeiterInnen gleichermaßen Spaß machen können, sei es z.B. die Möglichkeit zu bieten, in virtual und augmented realities einzutauchen, Makerspaces einzurichten oder auf andere Weise, Bibliotheksbesucher auch aktiv an Angeboten teilhaben zu lassen.

Toll finden viele BibChatler die vielfältigen neuen Mögllichkeiten, mit denen sie mittlerweile mit NutzerInnen in Kontakt treten können. Über Social-Media-Kanäle und die digitalen Angebote wurden und werden neue NutzerInnen gewonnen, die unser Publikum noch bunter machen.
Abschließend seien zwei Tweets zitiert, die sicher den Wunsch von allen ausdrücken, die in Bibliotheken arbeiten: „wer einmal die Bibliothek gefunden hat, bleibt“ und „Menschen machen immer den Unterschied“ – auch oder gerade in einer Zeit von schnellen und stetigen Veränderungen.

#BibChatDE auf dem Bibliothekartag 2017

Am Donnerstag, den 1. Juni 2017, stellen wir auf dem Deutschen Bibliothekstag in Frankfurt das Projekt BibChat.de auf dem Podium der Verbände vor.

Wer die Möglichkeit hat, vorbeizukommen, kann die Gelegenheit gerne nutzen, sich zu informieren, uns zu fragen und  Anregungen zu geben.

Folgt uns auf Twitter, gestaltet die Themenauswahl mit, sagt und twittert es ins Land und diskutiert mit uns, wir freuen uns!

Jeden ersten Montag des Monats von 20-21 Uhr suchen wir den Austausch mit allen, die Bibliotheken spannend finden und Ideen einbringen wollen, Fragen stellen, sich mit uns vernetzen wollen. Im Vorfeld wird ein Thema ausgewählt und los geht’s.

Dirk, Marlene, Stephan und Tanja

 

ANKÜNDIGUNG 2. #BIBCHAT AM 01.05.2017

Nach unserer Premiere im April, bei der ihr mit eurer großartigen und lebhaften Beteiligung unsere Erwartungen weit übertroffen habt, geht es nun in die nächste Runde.
Diesmal konntet ihr selbst bestimmen, worüber am 1.Mai diskutiert werden soll.
Und ihr habt entschieden: die meisten Faves zum 2.BibChat entfielen auf das Thema
„Veränderungen in Bibliotheken – was wollen Mitarbeiter/innen und Nutzer/innen?“

Dass sich die Bibliothekswelt in den vergangenen Jahren ebenso großen Veränderungsprozessen ausgesetzt gesehen hat wie viele andere Bereiche der Gesellschaft und Wirtschaft, ist sicher unumstritten. Auch hier haben sich zahlreiche Megatrends ausgewirkt insbesondere die Digitalisierung, aber auch die Globalisierung vor allem in seiner Ausprägung Interkulturalität, die Bevölkerungsentwicklung und die rasante Weiterentwicklung der Wissensgesellschaft, um nur einige zu nennen.

Was konkret bedeutet dies für den Berufsstand derer, die in Bibliotheken arbeiten und den Ort Bibliothek? Welche Herausforderungen gilt es anzunehmen und welche Erwartungen haben unsere Nutzer/innen in dieser Zeit und in Zukunft?

Auch wieder ein großes Thema, das wir beim nächsten BibChat in folgende Unterfragen aufteilen werden:

F1 Welche sind die gravierendsten Veränderungen in Bibliotheken in den letzten Jahren?

F2 Welche Chancen und Herausforderungen stellen sich angesichts der genannten Veränderungsprozesse bei MitarbeiterInnen?

F3 Welche Veränderungen wirken sich am stärksten auf Nutzer/innen aus?

F4 Welche Rolle spielt künftig das Medienangebot (physisch und digital)?

F5 Welche Rolle spielt künftig der Service in Bibliotheken, wenn Nutzer/innen immer autonomer agieren können und v.a. der Ort relevant ist?

F6 Antworte auf 3 Tweets unterschiedlicher Teilnehmer/innen a) zustimmend b) kritisch c) provozierend.

F7 Welche Anregungen, Fragen hast du noch zum Thema?

F8 Im Hinblick auf die fortgeschrittene Zeit: Themenvorschläge für den nächsten Bibchat?

ABSTIMMUNG FÜR DEN 2. #BIBCHATDE AM 01.05.17

Abstimmung für den 2. #BIBchatDE am 01.05.2017 – Bitte den Tweet, der Dein Wunschthema enthält, einfach faven (bis Montag, 17.04.):

 

 

UNSER RÜCKBLICK AUF DEN 1. #BIBCHATDE

Montag, 3. April, kurz vor 20 Uhr: Endlich sollte das Experiment #BIBchatDE starten. Mit Herzklopfen saßen wir Initiatoren und Moderatoren vor unseren Tweetdecks.
Wir ahnten bereits, dass wir nicht alleine bleiben würden, denn die Ankündigung hatte Kreise gezogen und Tag für Tag kamen neue @bibchatde-Follower hinzu.

Es waren dann über 100 Teilnehmer. Und dazu kamen noch weitere stille Mitleser, wie wir aus persönlichen Rückmeldungen erfuhren. Diese Resonanz hat uns schlichtweg überwältigt. Und uns ging es wie vielen anderen auch: Bei all den vorbeirauschenden Tweets fiel es schwer, den Überblick zu behalten.

Eine Stunde und 800 #BIBchatDE-Tweets später war klar: Das müssen wir in Ruhe auswerten. Dirk Ehlen wird in Kürze in einem Storify die wichtigsten Tweets des Abends zum Nachlesen übersichtlich dokumentieren. Danke dafür!

Obwohl wir schon Jahre auf Twitter unterwegs sind und glaubten, dort praktisch jeden zu kennen, der sich mit Bibliotheksthemen beschäftigt, stellten wir fest, dass das Netzwerk doch um einiges größer ist, als angenommen. Diese Community zu entdecken, und sich gegenseitig zu vernetzen, ist ein positiver Nebeneffekt, der zeigt, dass #BIBchatDE über den eigentlichen Twitter-Chat hinausgeht und weiterführenden Austausch und Informationsgewinn ermöglicht.

Die Mehrheit der Teilnehmer arbeitet in Bibliotheken, aber es haben durchaus auch Bibliotheksnutzer und Interessierte mitdiskutiert. Das gefällt uns sehr, denn wir wollen mit diesem Format nicht nur der Fachcommunity den Austausch erleichtern, sondern auch die Stimmen von „außen“ hören.

Zu Wort gemeldet haben sich auch Auszubildende und Studierende. Das ist gut, weil sich hier neben dem Bibcamp ein weiterer „Kommunikationsort“ für Berufseinsteiger und Erfahrene etablieren kann.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass auch die Macher von #EDchatDE dabei waren. Unser gemeinsames Thema ist die Bildung. So wurde bereits beim ersten #BIBchatDE über bibliothekspädagogische Aspekte, wie Medienkompetenz im Kontext von Fake News, diskutiert.

Wir haben gemerkt: Es gibt viel Stoff für weitere Chats.

Vielen Dank für das viele Lob und den Zuspruch. Vielen Dank aber auch für eure konstruktive Kritik, die wir uns zu Herzen nehmen. Es stimmt: Unser erstes Thema „Warum noch Bibliotheken? Es gibt doch Google!“ war sehr allgemein gehalten. Die Fragen haben vielleicht zu viele vom eigentlichen Thema wegführende Aspekte gestreift. Die nächsten Themen sollen enger formuliert sein und damit tiefere Diskussionen erlauben. In Zukunft könnt ihr selbst über die Themen abstimmen. Wir stellen euch im Vorfeld Informationen zum kommenden Thema zusammen. Wer möchte, kann sich also vorbereiten. Ob wir bei der Anzahl der Fragen bleiben ist noch offen und wird vielleicht auch themenspezifisch variieren. Bei unserem Vorbild #EDchatDE funktioniert das Prinzip, ein Hauptthema in Unterfragen zu gliedern, seit Jahren gut. Auch wir werden Erfahrungen sammeln, dazulernen und das Format gemeinsam mit euch weiterentwickeln. Wir freuen uns auch über aktive Unterstützer, z.B. für die Auswertung und Dokumentation der Twitter-Chats.

Die große Resonanz hat uns motiviert, das Experiment fortzusetzen: Am Montag, den 1. Mai geht es um 20 Uhr weiter mit dem 2. #BIBchatDE. Wir hoffen, ihr seid mit der gleichen Begeisterung wieder mit dabei.

Vielen Dank euch allen, dass ihr euch auf den Twitter-Chat eingelassen und ihn mit Leben gefüllt habt. Twittert gerne weiter unter #BIBchatDE. Und berichtet anderen davon: euren Kollegen, Nutzern, Partnern, Entscheidungsträgern und allen, denen Bibliotheken wichtig sind.

ANKÜNDIGUNG 1. #BIBCHATDE AM 03.04.17

Thema: Wozu noch Bibliothek? Es gibt doch Google!

Am Montag, 3. April, 20-21 Uhr geht es los: Wir starten den ersten Twitter-Chat für alle, die sich für Bibliotheken interessieren. Etwas Neues ist immer aufregend – für uns genauso wie für euch. Deshalb geht es beim ersten Mal vor allem darum, das neue Format und uns gegenseitig kennenzulernen.

So ist auch das erste Thema, über dass wir mit euch sprechen wollen, absichtlich sehr offen gehalten: Wozu noch Bibliotheken? Es gibt doch Google!

Unter dem Hashtag #BIBChatDE werden wir uns mit euch über die Bedeutung von Bibliotheken im Internetzeitalter austauschen. Welche Rolle spielen sie noch für die Informationssuche? Was hat die Bibliothek, was Google nicht hat? Was brauchen die Menschen von Stadtbibliotheken? Was erwarten sie von Hochschulbibliotheken? Und was macht für euch eine richtig gute und zeitgemäße Bibliothek aus?

Ja, #BIBChatDE ist ein Experiment. Orientiert haben wir uns an #EDchatDE, dem Twitter-Chat für Lehrende. Ob ein Twitter-Chat zu Bibliotheksthemen ebenfalls funktioniert, werden wir alle nur erfahren, wenn wir es gemeinsam ausprobieren. Also: Save the date, folgt @bibchatde auf Twitter und sagt es weiter.

Willkommen sind nicht nur Menschen, die in Bibliotheken arbeiten, sondern grundsätzlich alle Interessierten. Wir sind sehr gespannt auf eure Meinungen und freuen uns auf Montag, den 03.04.17.

Eure Moderatoren Stephan Schwering (@StpnLibrarian) und Marlene Neumann (@marlene_n).


Und hier sind die Fragen für #BIBChatDE Nr. 1

20:05 Uhr
F1 Warum noch Bibliotheken? Es gibt doch Google! Was meint ihr? #BibChatDE

20:15 Uhr
F2 Was erwartet ihr von einer Stadtbibliothek? #BibChatDE

20:20 Uhr
F3 Was erwartet ihr von einer Hochschulbibliothek? #BibChatDE

20:25 Uhr
F4 #fakenews: Menschen bei der Beurteilung von Informationsquellen unterstützen – Eine Aufgabe für Bibliotheken? #BibChatDE

20:35 Uhr
F5 Antworte auf 3 Tweets unterschiedlicher Teilnehmer/innen a) zustimmend b) kritisch c) provozierend. #BibChatDE

20:40 Uhr
F6 Lass deiner Phantasie freien Lauf: Deine Traumbibliothek – wie könnte die aussehen? #BibChatDE

20:50 Uhr
F7 Welche Anregungen, Fragen hast du sonst noch zum Thema „Warum noch Bibliotheken?…: #BibChatDE

20:55 Uhr
F8 Im Hinblick auf die fortgeschrittene Zeit: Themenvorschläge für den nächsten #BibChatDE?