Abstimmung für den 43. #BibChatDe am 05. Oktober 2020

Am 05. Oktober 2020 um 20 Uhr findet der 43. BibChatDe statt.

Die Themenvorschläge stehen ab jetzt bis zum 24. September zur Abstimmung.
Bitte gebt wie gewohnt Eurem Wunschthema ein Like.
Wenn Ihr Ideen und Vorschläge für Diskussionsfragen habt, meldet Euch gerne bei unserem Twitter-Account.

Die Themenvorschläge lauten:

Ankündigung 42. #BibChatDE – BibliothekarInnenalltag: Wie motiviere ich mich?

Ihr habt Euch auch in diesem Monat entscheiden können und Eure Wahl traf auf das Thema Motivation im Alltag. Seitdem ich das erste Mal in einer Bibliothek gearbeitet habe, hatte mich immer eines fasziniert: Die Hingabe und Freude mit der der Großteil der Bibliotheksassistent*innen, Famis und Bibliothekar*innen Tag für Tag an die Arbeit gehen. Diese Sicht auf die Arbeit war für mich immer ansteckend und sehr motivierend.

Aber was machen wir, wenn mal nicht alles gelingen will, die Dienste lang und die Woche anstrengend war. Was machen wir, damit die Motivation nicht versiegt. Das soll das Thema unserer nächsten Chats am 07. September von 20:00 – 21:00 Uhr sein. Wir versuchen uns dem Thema mit den folgenden Fragen zu nähern:

1. Was motiviert Dich Tag für Tag bei deiner Arbeit?
2. Wie motiviert Ihr Euch gegenseitig im Team. Habt Ihr bestimmte Formate oder auch einfach TOPs in Besprechungen, die sich explizit um die Motivation im Team kümmern?
3. Welche Erwartungen habt Ihr dabei an Eure Vorgesetzten? Wie geht Ihr als Vorgesetzte mit dem Thema um?
4. Schaffen wir es andere über Twitter zu motivieren? Versuchen wir es! Nennt Kolleg*innen und Einrichtungen unter der Verwendung des Hashtags #BibLob und teilt Euer Lob!

Abstimmung für den 42. BibChatDE am 07.09.2020

Bis zum 20.08. könnt Ihr für das Thema des nächsten #BibChatDE am 7. September abstimmen.
Zur Abstimmung favorisiert einfach den Tweet, mit dem von Euch gewünschten Thema.

Rückblick 41. #BIBchatDE – Scheitern, aber richtig!

Am Montag, den 3. August 2020 drehte sich alles um Misserfolge in Bibliotheken und was wir aus ihnen lernen können. Hier folgt die Zusammenfassung des ersten „Fuckup-Bibchat“:

Pleiten, Pech und Pannen

Bei der Frage nach den „schönsten“ Pannen war das Eis schnell gebrochen. Wir alle kennen die Klassiker: „falsches Datum auf Plakaten“ oder „Anrufbeantworter nicht ausgestellt“. Berichtet wurde zudem von nicht aufgetauchten Referent*innen/Autor*innen, Feueralarm bei Veranstaltungen (ging gut aus), Regeneinbruch in der Bibliothek oder stundenlanges Blockieren des Auskunfts-PC (Grund: Start einer Datenanalyse).

Keine Erfolgsstory

Dann sprachen wir über missglückte Projekte. Die Twittothek ist gescheitert. Vielleicht hing die geringe Nachfrage mit der Öffentlichkeit der Anfragen auf Twitter zusammen? Veranstaltungsangebote scheitern häufig an fehlendem Publikum. Die Evaluierung von Gründen gestaltet sich schwierig: Wen der nicht Anwesenden soll man fragen? Manchmal hilft Nachjustieren: anderer Rahmen, zielgruppengerechtere Bewerbung. Manches startet gut und schläft dann wieder ein (Verschenkregal in Firmenbibliothek, IT-Innovationstage zum Wissenstranser für Mitarbeitende). Anderes ist naturgemäß zäh, aber lohnt sich (Fokusgruppen-Rekrutierung). Wichtig ist auch das Umfeld: Eine Bibliothek hat festgestellt, dass bei ihnen alle digitalen Veranstaltungsformate nicht laufen. In einer anderen Stadt gab es bereits ein Überangebot an Lesungen. Da zu den klassischen Literaturveranstaltungen immer weniger Publikum kam, steuerten sie um, entwickelten ein weniger aufwändigeres Format und bedienten erfolgreich eine Nische. Für alle Misserfolge gilt: Hinterher ist man schlauer! So wissen wir heute: Google Glass hat nie die Welt erobert, genauso wenig wie die Deutsche Internetbibliothek.

Ein Hoch auf die positive Fehlerkultur

Scheitern ist Zeichen von Entwicklung, man kann nur scheitern, wenn man etwas Neues versucht, sonst gibt es keinen Fortschritt. Aber wie genau lernt man aus Fehlern?

Eine positive Fehlerkultur muss Teil der Betriebskultur sein, und nicht nur im Leitbild, sondern auch im alltäglichen Tun der Einrichtung verankert werden. Fehler oder Misserfolge passieren und sollten nicht nur erlaubt sein, sondern einkalkuliert werden. Neue und innovative Formate haben in der Pilotphase immer auch Experimentiercharakter. Eine zu ehrgeizige Ausrichtung an erfolgreicher Statistik kann hier hinderlich sein. Manches braucht etwas Zeit, um anzulaufen und bekannt zu werden, oft geht aber die Motivation recht schnell flöten. Neue Formate können immer floppen, denn letztendlich lässt sich die Reaktion der Leute nicht voraussagen. Auch ein finanzieller Verlust lässt sich nicht ausschließen. Grundsätzlich gilt: Nicht entmutigen lassen, sondern als Erkenntnisgewinn verbuchen!

Häufige Gründe für negative Fehlerkultur sind mangelndes Vertrauen, Ängste, Kosten-, Zeit- und Erfolgsdruck. Wenn Fehler absichtlich vertuscht werden, läuft etwas in der Betriebskultur und Mitarbeiterführung grundsätzlich falsch. Denn eine positive Fehlerkultur ist Führungsaufgabe (Vorleben: von eigenen Fehlern berichten, Selbstkritik üben). Das Personal sollte keine Furcht vor Fehlern haben müssen, Vorgesetzte sollen ermutigen und einen Rahmen für Experimente schaffen.

Bei einer positiven Fehlerkultur werden Prozesse und Zuständigkeiten frühestmöglich festgelegt, klar kommuniziert und regelmäßig evaluiert. Hilfreich sind auch agile Ansätze nach dem Motto „Fail early and often“. Regelmäßig sollen Probleme betrachtet und Optimierungen gesucht und fix eingeplant werden. Wie wäre es mit „Misserfolgsstories“ als regelmäßige Runde in eurer Institution?

Die Erwartungen nach Umsetzungskonzepten, Ressourcenplanungen und Risikoanalysen können das „einfach mal machen“ auch erschweren. Um so wichtiger sind Agile Coaches und Scrum Master, um die Einführung von agilen Methoden, auch beim Management, eng zu begleiten.

Und noch ein Hinweis: Neue innovationsorientierte Förderprogramme, die auch Scheitern erlauben, würden ebenfalls zu einer neuen positiven Fehlerkultur führen.

Es reicht nicht

Diskutiert wurde auch folgende Frage: Welche Aufgaben als Bibliothek können als Folge von Personalmangel und fehlenden finanziellen Mitteln nicht ausreichend erfüllt werden?

Hier sind es vor allem drei große Felder:

  • zu geringer Medienetat, z.B. für lizenzierte Online-Volltexte
  • zu wenig Zeit für intensivere und nachhaltigere bibliothekspädagogische Angebote (in Kleingruppen, außerhalb der Bibliothek)
  • unzureichende technische Infrastruktur (viele Anliegen an die IT, zu wenig personelle fachliche Ressourcen)

Ein Problem sind auch die halb erfüllten Aufgaben. Diese fallen weniger auf, sorgen aber bei Nutzer*innen für Unzufriedenheit.

Besser scheitern

Ab wann ist eine Idee gescheitert und nach welchen Kriterien? Wie viel Zeit und Energie darf investiert werden, bevor aufgegeben wird? Verlassen Bibliotheken das berüchtigte Tal der Enttäuschungen oftmals zu früh? Beispielsweise sind Chatbots heute dank künstlicher Intelligenz lernfähig und damit wieder interessanter für den Einsatz in Bibliotheken.

Wie definiert man Scheitern? Hat man vorher die Erwartungshaltung festgelegt? Den Best-Case und Worst-Case definiert? Und Kriterien festgelegt, wann Schluss ist.  

Bevor Angebote beerdigt werden, sollten mindestens zwei Versuche bei unterschiedlichen Bedingungen erfolgt sein. Oft helfen Nachjustierungen, um das Projekt zu retten. Es kann auch geprüft werden, ob das Angebot noch mit einem Kooperationspartner realisierbar wäre.

Wenn das nicht der Fall oder der Aufwand zu groß ist, sollte man Angebote auch wieder aufgeben. Und nicht weiterschleppen, aus welchem Grund auch immer. Statt dessen: Scheitern eingestehen und planvoller Rückzug, Manöverkritik und dann eine neue Strategie finden. Gerade weil Mittel und Personal endlich sind.

Übrigens: Ein Projekt ist nur gescheitert, wenn es nicht hinreichend geplant, dokumentiert und evaluiert wurde und langfristig niemand etwas daraus lernen kann.

Scheitern gehört zum Leben und denk immer daran: Mit etwas Abstand hast du dann was Lustiges zu berichten!

@FuzzyLeapfrog.

Wir sagen Danke für diesen so lebhaften Austausch!

Marlene & Dirk

Ankündigung 41. #BIBchatDE – Scheitern, aber richtig!

Ihr habt entschieden: Wir machen am Montag, den 3. August von 20 bis 21 Uhr einen Fuckup Bibchat!

Was lesen und hören wir für gewöhnlich von Bibliotheken? Ankündigungen großartiger neuer Projekte, Kooperationen, Events und natürlich Erfolgsgeschichten. Fast nie reden wir darüber, was schief gegangen oder nicht angekommen ist, wo Kosten und Nutzen nicht im Verhältnis standen oder was sich aus anderen Gründen nicht bewährt hat. Aus Misserfolgen lernen? Warum nicht? Denn Scheitern ist keine Schande, sondern eine notwendige Erfahrung, Dinge in Zukunft anders und damit besser zu machen. Dazu braucht es eine konstruktive Fehlerkultur. Lasst uns also ganz offen über das Scheitern und den Umgang mit Misserfolgen in der Bibliotheks- und Informationsbranche sprechen und gemachte Erfahrungen teilen.

Hier die Fragen für den Abend – für alle, die sich vorbereiten wollen oder es vielleicht nicht punktgenau schaffen, mitzutwittern, aber die ein oder andere Antwort terminieren möchten:

F1 Das war eine Katastrophe! Berichte uns von einer richtig „schönen“ Panne mitsamt Folgen, z.B. Autor bei Lesung nicht aufgetaucht, Bibliothek nicht aufgesperrt, peinlicher Tippfehler oder was auch immer. (20:05 Uhr)

F2 Welches Projekt, Angebot oder Veranstaltungsformat ist gefloppt? Wie evaluiert man die Gründe dafür? Was habt ihr daraus gelernt? (20:10 Uhr)

F3 Wo sollte mehr Scheitern erlaubt sein? Und warum ist genau das leider nicht immer möglich? Wie kann eine positive Fehlerkultur erreicht werden? (20:20 Uhr)

F4 Welchen Trend habt ihr verschlafen, (habt ihr für eine Eintagsfliege gehalten) und bereut das jetzt? (20:30 Uhr)

F5 Welche Aufgaben als Bibliothek können als Folge von Personalmangel und fehlenden finanziellen Mitteln nicht ausreichend erfüllt werden? (20:40 Uhr)

F6 Ab wann ist eine Idee gescheitert und nach welchen Kriterien? Wie viel Zeit & Energie darf investiert werden, bevor aufgegeben wird? Verlassen #Bibliotheken das berüchtigte #TalderEnttäuschungen oftmals zu früh, z.B. bei #chatbots oder #robotik? (20:50)

Unsere Lesetipps

[Infografik] Projekte in der #Bibliothek – Teil 2: Gefahrenhinweise

LIBREAS. Library Ideas 20 | Scheitern

Baur, Christine. (2020). Zur Fehlerkultur in Bibliotheken

Abstimmung für den 41. #BIBchatDE am 3. August 2020

Der 41. #BIBchatDE wird am 3. August um 20 Uhr stattfinden. Ab jetzt könnt Ihr wieder über das nächste Diskussionsthema abstimmen. Favorisiert einfach aus den folgenden Tweets euer Wunschthema! Die Abstimmung endet am 20. Juli.

Ankündigung 40. #BIBChatDE: „Wie messen wir den Wert von Bibliotheken? Mehr als Kennzahlen und Statistiken…“

Als Thema für den 40. BibChatDE am 06. Juli 2020 habt Ihr Euch für „Wie messen wir den Wert von Bibliotheken? Mehr als Kennzahlen und Statistiken…“ entschieden.

Der 40.BIBChatDE beschäftigt sich mit einem Thema, an dem sich viele Geister scheiden: es gibt LiebhaberInnen von Statistiken und Kennzahlen zu Bibliotheken und die, die Tabellen, Säulengrafiken und Torten hassen. Insbesondere in den kommunalen Gremien werden bevorzugt Ausleihzahlen, Medieneinheiten und Umsätze als Kriterien herangezogen, um den Wert der Institution einschätzen zu können und Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Doch genügen diese Fakten und sind es die allein richtigen?
In Zeiten, in denen immer mehr Informationen online gesucht werden und sich auch Freizeitleser:innen zu einem nicht unerheblichen Teil im digitalen Raum bewegen, halten sich dennoch immer mehr Menschen in Bibliotheksräumen auf und nutzen diese für so viele Tätigkeiten, die in o.g. Zahlen keinen Niederschlag finden. Wie lassen sich Vor-Ort-Services, Online-Angebote, Reaching-Out-Projekte und vieles mehr in Quantität und Qualität sinnvoll messen?
Welche Parameter sollten Eingang finden in jährliche Statistiken, was fehlt bei der Interpretation der vorhandenen Kennzahlen?

Über dieses Thema wollen wir anhand folgender Fragen am Montag, den 6.Juli 2020 mit euch diskutieren. Für alle, die nicht zur üblichen Uhrzeit 20-21 Uhr teilnehmen können, seht ihr hier auch die Uhrzeiten, so dass ihr eure Anmerkungen dazu jeweils via Tweetdeck just in time einspeisen könnt. Oder natürlich wie immer auch im Nachhinein!

20:03 Uhr 
F1 Mit welchen Kennzahlen setzt ihr euch in eurer Arbeit/Bibliothek auseinander? Wie geht es euch damit?

20:11 Uhr
F2 Welche Statistiken haltet ihr für unabdingbar für die interne Steuerung, welche Kennzahlen für Öffentlichkeit/Presse/Politik?

20:20 Uhr
F3 Wie beurteilt ihr das Kategorienraster der DBS? Welche Kategorie ist eurer Meinung nach wenig aussagekräftig?

20:26 Uhr
F4 Welche Leistungen/Werte der Bibliotheksarbeit kommen bislang zu kurz hinsichtlich ihrer Messbarkeit? Muss alles messbar sein? Welche Alternativen gibt es?

20:40 Uhr
F5 Das Jahr 2020 wird in Bezug auf Statistiken mit keinem Jahr vergleichbar sein. Welche Chancen und Herausforderungen kann dies bedeuten?

20:48 Uhr
F6 Was ist euch im Hinblick auf die Bewertung der Institution Bibliothek noch wichtig, was bislang noch nicht angesprochen wurde?

Wer sich im Vorfeld mit dem Thema auseinandersetzen möchte, sei auf folgende Links(ammlungen) verwiesen – über zusätzliche weiterführende LInks und Infos freuen wir uns!

http://www.aspb.de/de/leistungsindikatoren-und-nutzendarstellung-fuer-spezialbibliotheken/

https://service-wiki.hbz-nrw.de/display/DBS/Publikationen+Bibliothekstatistik

Warum die Leistungen von Bibliotheken vergleichen: 
https://www.degruyter.com/view/journals/bd/49/5/article-p507.xml

Kennzahlen für den Wandel : 

https://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/article/kennzahlen-fuer-den-wandel-aktuelle-bibliotheksleistungen-muessen-fuer-traeger-und-oeffentlichkeit.html

Den Funktionswandel mit Kennzahlen sichtbar machen: 
https://opus4.kobv.de/opus4-bib-info/frontdoor/index/index/start/0/rows/20/sortfield/score/sortorder/desc/searchtype/simple/query/Funktionswandel+Kennzahlen/docId/2688

Abstimmung für den 40. #BIBChatDE am 6. Juli 2020

Der 40. #BIBChatDe findet am 06. Juli 2020 um 20 Uhr statt. Wie immer stimmt Ihr über das Diskussionsthema ab, favorisiert einfach den Tweet. Die Abstimmung endet am 26. Juni 2020

Ankündigung 39. #BIBchatDE: „Online-Formate – Welche Best-Practices gibt es für Bibliotheken?“

Als Thema für den 39. BibChatDe am 08. Juni 2020 habt Ihr Euch für „Online-Formate für Veranstaltungen, Workshops, Besprechungen und Fortbildungen. Welche Best-Practices gibt es für Bibliotheken?“ entschieden.

Viele Bibliotheken haben in der Coronakrise (und auch davor) Online-Formate für Veranstaltungen entwickelt – aber auch Workshops und Fortbildungen fanden und finden nun digital statt. Welche Best-Practices gibt es und wie nutzt ihr bestimme Tools. Der #BIBchatDE soll dazu dienen sich einmal über die unterschiedlichsten Online-Formate auszutauschen.

Auf Bibliotheksportal.de sind einige Aktionen – auch digitale – von Bibliotheken zusammengefasst: https://bibliotheksportal.de/spotlight-corona/

1. Welche Online-Formate habt ihr in Bibliotheken für Veranstaltungen entwickelt?

2. Welche Best-Practices gibt es? Sind Euch Bibliotheken besonders positiv & innovativ aufgefallen? Wenn ja womit?

3. Welche Tools habt ihr in Bibliotheken für Workshops, Videokonferenzen und Fortbildungen genutzt? Vorteile & Nachteile?

4. Jetzt eine Frage an alle Nutzer*innen: Welche digitalen Angebote von Bibliotheken habt ihr besonders positiv empfunden und auch wirklich genutzt?

5. Werden die Online-Formate auch nach der Corona-Krise fortgeführt? Gibt es nach wie vor Personalkapazitäten dafür?

Abstimmung für den 39. #BibChatDe

Der 39. BibChatDe findet am 08. Juni 2020 um 20 Uhr statt. Wie immer stimmt Ihr über das Diskussionsthema ab, favorisiert einfach den Tweet. Die Abstimmung endet am 04. Juni 2020.