ABSTIMMUNG FÜR DEN 16. BIBCHATDE

Hier könnt Ihr für das Thema des 16. #BIBchatDE am Montag, den 2. Juli 2018 abstimmen.

Bitte den Tweet, der dein Wunschthema enthält, einfach favorisieren bis Freitag, 22.06:

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank für Eure Beteiligung!

Unser Rückblick auf den 15. #BIBChatDE : Bibliotheken als Partner bei der Förderung digitaler Medienkompetenz

Beim 15. Bibchat ging es um das Thema, wie Bibliotheken bei der Förderung von digitaler Medienkompetenz als Partner auftreten können. Als klassischer Ort zur außerschulischen Leseförderung nehmen die Bibliotheken die Herausforderung der Förderung der digitalen Medienkompetenz an und fungieren hier häufig als Partner mit anderen.

Bei Shorthand Social gibt es eine kleine Zusammenfassung einiger Tweets der Diskussion:

Bei den Themenfeldern zur „Digitalen Medienkompetenz“ waren sich viele im BibChat einig, dass Bibliotheken als niedrigschwellige Orte die Menschen dabei unterstützen können, die komplexerwerdende Medienwelt zu verstehen und verantwortungsvoll zu nutzen. Sie können Angste und Hemmschwellen zu digitaler Technik abbauen, in dem sie  beraten, Möglichkeiten zum Ausprobieren geben oder Experten einladen.

Als Herausforderung in den Bibliotheken im Bereich digitaler Medienkompetenz wurde im Chat häufig die Qualifikation der Bibliotheksmitarbeiter*innen genannt und das ständige Up-to-date bleiben bei der rasanten technischen Entwicklung. Letztendlich braucht es technische Ressourcen und aktuelle Ausstattung, personelle Ressourcen und kompetente MItarbeiter*innen. Besonders wichtig erschien den meisten, dass es Konzepte und den Mut erfordert, etwas Neues probieren zu wollen.

Aufgaben der Bibliotheken sahen viele in der außerschulischen Funktion, wie z.B. Lesen und erzählen mit digitalen Medien soll Spaß machen. In der Bibliothek kann man das anbieten, was in der Schule nicht geht, mehr Edutainment. In der Bibliothek können Kinder z.B. das Wissen anwenden, vertiefen und womöglich den Eltern zeigen.
Es wurde aber auch genannt, dass Bibliotheken beispielsweise im Bereich der Sozialen Medien aktiv sein sollten, um dort als Anker für die Menschen zu dienen und als Informations- und Recherchespezialisten ansprechbar zu sein.

Viele Beispiele, was in Bibliotheken bereits passiert, wurden genannt: Die „Digitale Werkstadt“ der Stadtbibliothek Köln; das „LibraryLab“ der Stadtbüchereien Düsseldorf; Best-Practise-Beispiele im Rahmen der Veranstaltungsreihe „#totaldigital„, die Bibliotheken in Straubing, Augsburg, Pfaffenhofen/Ilm, Kaufbeuren, Erlangen; die Angebote der Stadtbibliothek Kreuztal, wie z.B. Comic-App-Workshop oder Gaming für Senioren, das mobile Bibliothekslabor der Stadtbibliothek Mannheim und das VR-Projekt für Geflüchtete der Hochschule Fresenius in Köln in Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln.

Mögliche Kooperationspartner für die Bibliotheken von den berichtet wurde, sind alle Kinder- und Jugendeinrichtungen, Wikipedia, Open Knowledge Foundation, Fablabs, Seniorennetz, Coderdojo-Community, Kreisjugendring, Hochschulen, Vereine und Einzelpersonen, zusammengefasst, „alle an Aufklärung interessierte Organisationen“.

#BIBchatDE meets #bibtag18

Sehen wir uns in Berlin? Das Bibchat-Team freut sich auf den persönlichen Austausch mit euch.

Zu folgenden zwei Veranstaltungen möchten wir euch sehr herzlich einladen:

Mittwoch, 13.06., 9:00 bis 9:30 Uhr im Raum IV

#BibChatDE: Ein Jahr digitales Netzwerken auf Twitter – Wo geht die Reise hin?

Nach einem Jahr Vorlauf startete im April 2017 der erste Bibchat auf Twitter mit dem Ziel, auf bibliothekspraktisches Tun aufmerksam zu machen, interdisziplinäres Netzwerken durch überregionale Kontakte zu unterstützen und Projekte multiperspektivisch, konstruktiv, aber auch kontrovers im öffentlichen Raum zu diskutieren.
Wie weit wird das Format dem in der Zielsetzung der Initiatoren formulierten Hoffnungen bislang gerecht? Wie gut klappt die Vernetzung über die Grenzen des eigenen Berufsfeldes hinaus? Gibt es einen Mehrwert gegenüber anderen Plattformen? Und wie soll es weitergehen?
Wir legen eine erste Jahresbilanz vor und begeben sich anschließend gerne in den Austausch mit dem Publikum.

Mittwoch, 13.06., 14:00-15:30 Uhr im Lab II,

Beim #BIBChatDE mitmachen. Twitter für Anfänger*innen

Unter dem TwitterAccount @BIBChatDE tauschen sich Twitteruser über Bibliotheksthemen im deutschsprachigen Raum einmal monatlich aus.
Doch wie kann ich mitmachen, wenn ich noch nie getwittert habe? Was brauche ich dazu? Wie funktioniert Twitter und die dortige Community? Was bringt mir Twitter über den #BIBchatDE hinaus für mich und meine Institution? Wie kann ich mich mit Multiplikatoren vernetzen? Dieses alles erklären und zeigen die „Macher*innen“ vom BIBChatDE im Hands-on-Labor.

Ankündigung 15. #BIBchatDE am 04.06.2018

Ihr habt euch beim Voting für den kommenden BibChat für das folgende Thema entschieden:

„Bibliotheken als Partner bei der Förderung digitaler Medienkompetenz“

Fragen

Folgende Fragen dienen am Montag, den 4. Juni von 20 bis 21 Uhr als Diskussionsgrundlage:

  1. In welchen Themenfeldern seht Ihr die Bibliotheken hauptsächlich als Partner bei der Förderung digitaler Medienkompetenz und besonders prädestiniert?
  2. Wo seht Ihr dabei die Herausforderungen von Bibliotheken, um als Partner kompetent agieren zu können?
  3. Wo seht Ihr die Abgrenzung der Aufgaben von Bibliotheken in digitaler Medienkompetenz zu den Schulen? Übernehmen Bibliotheken Aufgaben, die in den Schulen versäumt werden?
  4. Die Fähigkeit zur kritischen Reflexion von digitalen Medieninhalten („Fakenews“) ist ein drängendes Thema. Was können Bibliotheken beitragen?
  5. Welche konkreten Beispiele aus Bibliotheken kennt ihr, die Vorbild- und Nachahmungscharakter für die Vermittlung digitaler Medienkompetenz haben?
  6. Welche Partner seht ihr neben Schulen und Volkshochschulen noch für Bibliotheken?

Ihr wollt euch vor dem Bibchat noch etwas intensiver mit dem Thema beschäftigen?

Hier haben wir euch noch einige weiterführende Informationen zusammengestellt:

Was ist eigentlich Medienkompetenz?
Hier gibt es Grundlagen in Wikipedia.

„Schriftenreihe online“ der Bundeszentrale für politische Bildung: Medienkompetenz

Öffentliche Bibliotheken als Partner der Schulen
https://bibliotheksportal.de/…/bildu…/bibliothek-und-schule/

Medienkompetenzförderung durch Bibliotheken : eine traditionelle Aufgabe vor neuen Herausforderungen
https://www.brd.nrw.de/…/Starke-Bibliotheken—Medienkompet…

12 Fragen an Bettina Harling (Expertin Digitale Bibliothekspädagogik, Stadtbibliothek Mannheim)
https://media02.culturebase.org/…/Interview_Bettina_Harling…

Frank Waldschmidt-Dietz: Vornweg statt hinterher. Wie Bibliotheken den Lernwandel mitgestalten können
https://edoc.hu-berlin.de/…/AR_3178_Waldschmidt-Dietz_Prepr…

Digitale Agenda der Bundesregierung: Digitale Medienkompetenz für alle Generationen stärken

ABSTIMMUNG FÜR DEN 15. BIBCHATDE

Hier könnt ihr für das Thema des 15. #BIBchatDE am Montag, den 4. Juni 2018 abstimmen.

Bitte den Tweet, der dein Wunschthema enthält, einfach faven (bis Freitag, 25.05.):

Unser Rückblick auf den 14. BIBchatDE – Das Berufsbild im Wandel

Der 14. Bibchat drehte sich um das Berufsbild von bibliothekarischen Fachkräften. In Zeiten der Digitalisierung und gesellschaftlicher Umbrüche stehen die Mitarbeiter*innen in Bibliotheken vor neuen Herausforderungen, welche mit Veränderungen im Selbstverständnis und im Aufgabenprofil von Fachangestellten für Medien und Informationsdienste und Bibliothekar*innen einhergehen.

Wir haben die Diskussion vom 7. Mai 2018 hier wieder übersichtlich zum Nachlesen aufbereitet:

Das hohe Tempo der technologischen Veränderungen und das rasche Veralten von Wissen impliziert, dass Ausbildung bzw. Studium lediglich ein Fundament für den Berufsweg schaffen und berufliche Qualifikationen weiterentwickelt werden müssen. In Bibliotheken führt dies zum einen zur Spezialisierung von Mitarbeiter*innen und zum anderen zu einer intensiveren Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern.

Die Hierarchien zwischen FaMIs und Bibliothekar*innen werden flacher, zumindest in Öffentlichen Bibliotheken. Dort übernehmen FaMIs neben den klassischen Tätigkeiten (Theke, Einstellen, Erwerbung etc.) zunehmend Aufgaben in der Veranstaltungs- und Öffentlichkeitsarbeit, in der Beratung oder im Lektorat. Damit eröffnen sich mehr Möglichkeiten, entsprechend der individuellen Fähigkeiten eingesetzt zu werden. Leider geht dies nicht immer mit einer fairen Bezahlung für entsprechende Tätigkeiten einher.

Was sind die Einsatzfelder von studierten Bibliothekar*innen? Sie definieren sich vor allem über den Verantwortungsgrad – etwa in Hinblick auf Personalführung oder Projektleitung, aber auch über berufsspezifisches Zusatzwissen.

Braucht es den Master oder reicht der Bachelor? Überraschend war für mich der Wunsch nach einer erneuten Differenzierung in ÖB/WB beim Bachelor, da ich dies persönlich in meinem Diplom-Studium als unnötig einschränkend erlebt habe.

Viele äußerten Zweifel an der Sinnhaftigkeit eines rein bibliothekarischen Masters. Stattdessen wurden zwei alternative Modelle präferiert:

  • Fachspezifischer Bachelor, danach Bibliotheks-Master (bisher nur im WB-Bereich üblich) oder
  • Bibliotheks-Bachelor, danach Spezialisierungs-Master z.B. (Medien-)Pädagogik

Wir sind gespannt, wie sich die Ausbildungsmöglichkeiten und das Berufsbild weiterentwickeln werden und bedanke uns bei allen, die diesen Bibchat mitgestaltet oder verfolgt haben.

Ankündigung 14. #BIBchatDE am 07.05.2018

Ihr habt euch beim Voting für den kommenden BibChat für das folgende Thema entschieden:

Das Berufsbild von BibliothekarInnen/FaMIs im Wandel

In den bisherigen BibChats wurde bereits häufiger die Veränderungen in Bibliotheken und die damit einhergehenden Auswirkungen auf die Arbeit sowie die Situation für Berufsanfänger/Quereinsteiger thematisiert.

Nun soll das Berufsbild im Mittelpunkt der Diskussion stehen. Der gesellschaftliche und technologische Wandel bringt viele Umwälzungen mit sich. Die Arbeitswelt und das Freizeitverhalten ändern sich und damit auch die Ansprüche der Menschen an den Zugang zu Informationen und Medien. Digitale Medien und Infrastrukturen und der kompetente Umgang mit neuen Technologien spielen eine immer wichtigere Rolle. Die Gesellschaft wird bunter und vielfältiger, triftet aber auch zunehmend auseinander. Ohne Zweifel: All diese Veränderungen bleiben nicht ohne Folgen für den bibliothekarischen Beruf.

Wir sind gespannt, wie ihr den Wandel des Berufsbildes von BibliothekarInnen und Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMIs) erlebt.

Fragen

Folgende Fragen dienen am Montag, den 7.5. von 20 bis 21 Uhr als Diskussionsgrundlage:

  1. Welche gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen wirken sich auf das bibliothekarische Berufsbild aus? Was bedeutet das konkret für eure Arbeit?
  2. Welche Aufgaben haben FaMIs in eurer Bibliothek? Wie wird sich der Beruf weiterentwickeln?
  3. „Echt, das kann man studieren“. Was sind die Einsatzfelder von BibliothekarInnen – auch in Abgrenzung zu den FaMIs – heute und morgen?
  4. Braucht es den Master oder reicht der Bachelor? Eure Meinungen und Erfahrungen sind gefragt.
  5. Was antwortet ihr auf die Frage: „Wozu braucht es eigentlich noch BibliothekarInnen/FaMIs?“

Ihr wollt euch vor dem Bibchat noch etwas intensiver mit dem Thema beschäftigen?

Hier haben wir euch noch einige weiterführende Informationen zusammengestellt:

Literatur

Das Themenheft „Ausbildung und Berufsbild für die Bibliothek der Zukunft“ (Oktober 2017) im Bibliotheksdienst ist leider noch nicht frei zugänglich.

Welche bibliothekarischen Berufe gibt es?

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FaMI)

Das Berufsbild des FaMIs wandelt sich wohl am stärksten. Denn ein großer Teil der traditionellen Tätigkeiten wie Ausleihe fallen durch die Automatisierung weg. In Öffentlichen Bibliotheken übernehmen FaMIs zunehmend höherwertige und komplexere Aufgaben, betreuen Lektorate und digitale Angebote oder arbeiten im Auskunftsdienst sowie in der Bibliothekspädagogik mit. Ihre Einsatzgebiete werden dort auch deshalb ausgeweitet, weil es für die Arbeitgeber preiswert ist. Eine den Tätigkeiten entsprechende Bezahlung findet vielerorts nicht statt, obwohl die tarifrechtlichen Strukturen durch die neue Entgeltordnung theoretisch mehr Spielräume bieten.

Diplombibliothekare bzw. Bachelor-Absolventen Bibliotheks-, Informationswissenschaft

Sie befinden sich in einer nicht einfachen Sandwich-Position. Die klassischen Aufgaben Erwerbung und Erschließung werden auch in wissenschaftlichen Bibliotheken zunehmend von FaMIs übernommen. In Öffentlichen Bibliotheken löst sich die bekannte Aufgabenteilung (FaMIs: Ausleihe und Katalogisierung – Bibliothekare: Auskunftsdienst und Bestandsaufbau) immer weiter auf. Hier wie dort übernehmen BibliothekarInnen die spezialisierten Fachaufgaben und/oder Leitungsfunktionen.

Masterabsolventen Bibliotheks-, Informationswissenschaft

Wie lange wird es den typischen wissenschaftlichen Bibliothekar noch geben? Laut Konstanze Söllner ist das reine Fachreferat auf dem Rückzug. Aufgaben im Bereich Open Access sowie Forschungsdatenmanagement nehmen zu. Sie werden aber in der Ausbildung nur punktuell vermittelt. Erforderlich ist eine nachhaltige Anpassung „von einer breit angelegten postgradualen Bibliotheksausbildung hin zur Vermittlung von spezifischen Wissen verbunden mit einer deutlichen Profilierung.“ (Söllner, 2017, S. 858f.)

Spezialisierte Seiteneinsteiger

Nach wie vor dominieren Beschäftigte mit bibliothekarischen Abschlüssen. Diese arbeiten sich üblicherweise in neue Bereiche ein. Aber auch das ist im Wandel. So werden für die Aufbereitung von Forschungsdaten IT-Spezialisten oder für die Förderung von Medienkompetenz Pädagogen gesucht. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen bereichern und werden gebraucht.

Wie wirkt sich der Wandel des Berufsbildes auf die Bibliothekarische Aus- und Fortbildung aus?

Selbstverständlich muss sich auch die bibliothekarische Ausbildung wandeln. Die Anforderungen sind hoch und teilweise konträr: Vermittlung von Metakompetenzen versus Aufgreifen aktueller Trends. Wissen veraltet schneller, sodass berufsbegleitende Spezialisierungsangebote in Zukunft eine größere Rolle einnehmen müssen.

ABSTIMMUNG FÜR DEN 14. #BIBCHATDE

Hier könnt ihr für das Thema des 14. #BIBchatDE am Montag, den 7.Mai abstimmen.

Bitte den Tweet, der dein Wunschthema enthält, einfach faven (bis Montag, 23.04.):

Ankündigung 13. #BIBchatDE am 02.04.2018

Streamingdienste und digitale Angebote von Bibliotheken

OnleiheOverdriveMunzingerPressreaderFreegalTigerBooksScoyoFilmfriend

Dies sind mittlerweile die bekanntesten digitalen Angebote öffentlicher Bibliotheken, um eBooks zu lesen, Hörbücher, Musik und Filme zu streamen oder herunterzuladen, sich in internationalen Zeitungen und Zeitschriften tagesaktuelle Informationen oder Rechercheergebnisse via Datenbankportal einzuholen sowie eLaerning-Angebote für den Schul,-Weiterbildungs- und Freizeitbereich zu nutzen.

Aber wer kennt diese Angebote tatsächlich? Wie wichtig sind eBooks, Datenbanken und Streamingdienste für die Bevölkerung? Welche Rolle spielen digitale Angebote von Bibliotheken oder sollten sie spielen?

Diskutiert mit uns am Montagabend, 2.4. von 20-21 Uhr über folgende Fragen:

F1 Wenn ihr in eurem persönlichen Umfeld schaut: Wie bekannt sind digitale Dienste von Bibliotheken? Welche sind bekannt, welche nutzt ihr? #bibchatde

F2 Aus welchen Gründen sollten Bibliotheken digitale Dienste bereithalten- welche Inhalte? #bibchatde

F3 Das bekannteste virtuelle Angebot öffentlicher Bibliotheken ist die Onleihe. Auf welchen Geräten nutzt ihr diese? Welche Inhalte nutzt ihr? #bibchatde

F4 Wie macht ihr als Bibliothek auf eure digitalen Dienste/Streamingdienste aufmerksam bzw sichtbar vor Ort bzw als NutzerInnen: wie seid ihr auf digitale Angebote eurer Bibliothek aufmerksam geworden? #bibchatde

F5 Wie beurteilt ihr zum einen die inhaltliche Qualität  und zum anderen die technische Handhabung dieser Dienste? #bibchatde

F6 Wenn ihr einen Wunsch hättet hinsichtlich digitaler Inhalte – welcher wäre das? #bibchatde

F7 Was sind die wichtigsten Schritte, die im Hinblick auf digitale Dienstleistungen in Bibliotheken getan werden müssen? #bibchatde

F8 Im Anbetracht der Zeit: worüber wollt ihr beim nächsten #Bibchatde diskutieren? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge!

*Dass wissenschaftliche Bibliotheken seit vielen Jahren ihrem Fachpublikum eine ständig wachsende Anzahl von Datenbank(portalen) bietet, soll hier selbstverständlich nicht verschwiegen werden. Die folgenden Fragen können genauso von KollegInnen und NutzerInnen dieser beantwortet werden, aufgrund des hohen Anteils an VertreterInnen und NutzerInnen von ÖBs beim #BibChatDE wurden die o.g. Plattformen genannt.

Hier einige Links zur Einstimmung ins Thema:

Die Pressemitteilung des DBV anlässlich des bibliothekspolitischen Bundeskongresses „Zugang und Teilhabe im digitalen Wandel“

Informationen des DBV bzgl der Gleichstellung von eBooks zu analogen Büchern

Eine Zusammenfassung der SZ über das Abschneiden der Onleihe bei Stiftung Warentest im Mai 2017

Ein Bericht des Tagesspiegels zur Einführung des Film-Streaming-Portals Filmfriend beim VÖBB im August 2017

Eine Statistik über die Verbreitung von Streaming-Diensten in Deutschland 2017: