Abstimmung für den 39. #BibChatDe

Der 39. BibChatDe findet am 08. Juni 2020 um 20 Uhr statt. Wie immer stimmt Ihr über das Diskussionsthema ab, favorisiert einfach den Tweet. Die Abstimmung endet am 04. Juni 2020.

„Bibliotheken in Zeiten von und nach Corona – Chancen & Risiken“ – #BibliothekenSindDa

38. #BIBChatDE am Montag, 4. Mai von 20 bis 21 Uhr

Wir wollen auch im Mai noch einmal einen Spezial-#BIBchatDE einschieben, bevor wir (hoffentlich) ab Juni wieder mit verschiedenen von Euch gewählten Themen chatten. Nachdem wir uns in den letzten Chats mehr oder weniger über die derzeitigen Auswirkungen auf den Betrieb der Bibliotheken ausgetauscht haben (z.B. was bieten Bibliotheken an? was bedeutet die Krise für die Miarbeiter:innen?) wollen wir im nächsten #BIBchatDE den Blick einmal weiter fassen und uns mit den Chancen und Risiken befassen, die die Coronakrise für die Bibliotheken bedeuten könnte. 

Unsere Fragen:

F1 Was macht die Coronakrise mit Bibliotheken aus Eurer ganz persönlichen Sicht? (20:05)

F2 Was passiert mit der Wahrnehmung von Bibliotheken, wenn wir länger nicht als „dritter Ort“ öffnen können, sondern nur als Ausleihstelle? Stellen wir bislang fest Konzipiertes, worüber es allgemeinen Konsens gab, in Frage? (20:14)

F3 Gibt es nach der Krise irgendwann „Business as usual?“ – An was können Bibliotheken wie gewohnt anknüpfen, was wird schwierig werden, was hat Chancen auf Neuausrichtung? (20:23)

F4 Welche finanzielle Folgen sind zu befürchten und wie könnten sich Bibliotheken konzeptionell und inhaltlich „wappnen“? Sind Bibliotheken als freiwillige Leistungen zwangsläufig „am Ende der Nahrungskette“ der kommunalen Haushalte? (20:33)

F5 Wie kann man die Nutzer:innen halten, die jetzt kostenlose Digitalangebote nutzen und vorher die Bibliothek gar nicht wahrgenommen haben und was können wir daraus lernen? (20:40)

F6 Welche weiteren Chancen, die es ohne die Coronakrise nicht gegeben hätte (wie z.B. der Boom der Online-Angebote) gibt es für Bibliotheken nach der Krise? Was gibt Euch ganz persönlich Hoffnung? (20:47)

F7 Welche Themen wünscht Ihr Euch beim nächsten Mal? (20:57)

Einige Links zur Vorablektüre haben wir zusammengestellt:

Vernetzungsaktion der Münchner Stadtbibliothek
Bibliothekswissenschaftler R. David Lankes
Spezielle Services von Bibliotheken angesichts von Corona

https://www.deutschlandfunkkultur.de/bibliotheken-in-der-coronakrise-buecher-ausleihen-nur-nach.1008.de.html?dram:article_id=473414

#BibliothekenSindDa auch in Zeiten des Corona-Virus

Wöchentlicher Spezial-BIBchatDE jeden Dienstag ab 24. März 2020 von 15 bis 16 Uhr

37. #BIBChatDE am Montag, 6. April von 20 bis 21 Uhr

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem. Wir alle sind betroffen. Viele Bibliotheken sind geschlossen. Und dennoch da. Denn alles Digitale hilft uns jetzt. Das betrifft die Kommunikation untereinander, aber auch die Fragen: Wie können wir trotz geschlossener Bibliotheken weiterhin Bücher lesen, Hörbücher hören oder auf Fachliteratur zugreifen? Wo bekommen wir vertrauenswürdige Informationen her? Wie können wir jetzt unsere Freizeit gestalten? Wie die Kinder sinnvoll beschäftigen? Wie auf internationale Zeitungen zugreifen, um zu erfahren, wie es zum Beispiel im Heimatland aussieht? Für all das gibt es auch digitale Medien.

Wir reisen nicht mehr, sitzen zu Hause. Doch beim Lesen von Romanen können wir der Enge entfliehen. Ja auch mal abtauchen und uns von den mürbe machenden Nachrichtenstrom einen Moment lang erholen. Dafür gibt es E-Books.

Fast alle Bibliotheken halten digitale Angebote bereit, die rund um die Uhr von überall aus zugänglich sind. Und die jetzt wichtiger sind als je zuvor!

In wöchentlichen Sonder-Bibchats auf Twitter möchten wir den Menschen zeigen, dass Bibliotheken weiterhin für sie da sind und welche Angebote sie jetzt wie nutzen können.

Außerdem möchten wir euch eine Austauschplattform geben: Wie sieht die Lage in euren Bibliotheken aus? Wie organisiert ihre euch? Welche Tipps habt ihr, um das Beste aus der Situation zu machen und weiterhin für die Menschen da zu sein? Welche Tools helfen dabei?

Es gibt bestimmt noch viele weitere Fragen. Schreibt uns, welche Fragen und Themen ihr gern besprechen möchtet.

Links

Ankündigung 36. #BibChatDe – Nachhaltigkeit in Bibliotheken

Als Thema für den 36. BibChatDe am 2.3.2020 habt Ihr Euch für „#Nachhaltigkeit in Bibliotheken: Welche Rolle spielen die 17 Nachhaltigkeitsziele der #Agenda2030?“ entschieden.

Nachhaltigkeit ist als Thema derzeit hochaktuell, aber was bedeutet es im Kontext der Bibliotheksarbeit? Wie können Bibliotheken sich für Nachhaltigkeit einsetzen?

Nachhaltigkeit meint im Kontext der Agenda2030 die Vereinigung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Zielsetzungen für eine „enkelgerechte“ Entwicklung unserer Lebensumstände. Mehr Informationen zur Geschichte des Begriffes und der verschiedenen Bedeutungsdimensionen gibt es im Dossier „Nachhaltigkeit“ des bpd.

Während der Begriff derzeit vor allem stark im Kontext von Umwelt- und Klimaschutz verwendet wird, spielen auch andere Bereiche eine wichtige Rolle, wie die 17 Nachhaltigkeitsziele zeigen.

Quelle: biblio2030.de (c) UN – Sustainable Development Goals
  1. Keine Armut
  2. Kein Hunger
  3. Gesundheit und Wohlergehen
  4. Hochwertige Bildung
  5. Geschlechtergleichheit
  6. Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen
  7. Bezahlbare und saubere Energie
  8. Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  9. Industrie, Innovation und Infrastruktur
  10. Weniger Ungleichheiten
  11. Nachhaltige Städte und Gemeinden
  12. Nachhaltiger Konsum und Produktion
  13. Maßnahmen zum Klimaschutz
  14. Leben unter Wasser
  15. Leben an Land
  16. Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
  17. Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Diese Ziele sind als Bestandteil der Agenda 2030 im Jahr 2015 von der UN-Vollversammlung festgelegt worden.

Mehr Informationen zur Entwicklung der Agenda 2030 liefert der dbv.

Für Bibliotheksarbeit spielen viele dieser Ziele eine wichtige Rolle. Speziell für Ziel 4 – „Hochwertige Bildung“ leisten Bibliotheken bereits eine ganze Menge.

Doch auch zum Erreichen der anderen Ziele können Bibliotheken ihren Beitrag leisten. Eine gute Übersicht über den Zusammenhang der Nachhaltigkeitsziele und der Bibliotheksarbeit sowie Beispiele für gelungene Maßnahmen bietet die Seite https://www.biblio2030.de/agenda-2030/ des dbv.

Mit dem Themenschwerpunkt Nachhaltigkeit erschien auch die Dezember-Ausgabe des BUB 2018.

Folgende Fragen möchten wir diskutieren:

1. Welche Veranstaltungs- oder Informationsangebote zum Thema #Nachhaltigkeit gibt es in Eurer #Bibliothek für Bibliotheksbesucher*innen? Welche Angebote könntet Ihr Euch vorstellen? 20:05

2. Arbeitet Ihr Eurer Meinung nach nachhaltig? Woran macht ihr das fest? 20:15

3. Für welche #Nachhaltigkeitsziele (Ziel 4 ausgenommen) können #Bibliotheken sich am Besten einsetzen und wie? 20:25

4. Welche Maßnahmen zur Förderung der Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag kennt Ihr? Welche finden bei Euch Anwendung? 20:35

5. Welche Rahmenbedingungen müssen gegeben sein, damit Bibliotheken zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele beitragen können? 20:45

Abstimmung für den 36. #BibChatDe

Der 36. BibChatDe findet am 02. März 2020 um 20 Uhr statt. Wie immer stimmt Ihr über das Diskussionsthema ab, indem Ihr den entsprechenden Tweet favorisiert. Die Abstimmung endet am 21. Februar 2020.


Folgende Themen stehen zur Auswahl:

Rückblick auf den 35. #BIBchatDE #Zukunft der kleinen #Bibliotheken in Stadtteilen und auf dem Land

Am 03. Februar 2020 haben wir unseren 35. BIBchatDE gefeiert und uns bundesweit zum genannten Thema der Zukunft kleinerer Bibliotheken ausgetauscht. Der Austausch war sehr ergiebig gewesen.

Wir kennen sie alle, die Bibliotheken auf dem Lande oder die Stadtteilbibliotheken, die ehrenamtlich oder hauptamtlich geführt werden. Für viele unserer Teilnehmer*innen verbinden sich damit Kindheitserinnerung, waren die Einrichtungen doch Anlaufstelle und erster Berührungspunkt mit einer Bibliothek. Die Bedeutung der kleineren Bibliotheken wird recht unterschiedlich in der Republik wahrgenommen, während unsere Nachbarstaaten längst die Bedeutung erkannt haben, wie in den Niederlanden oder Belgien. Fest steht aber, dass mit Social-Media, unsere kleineren Bibliotheken mehr ins Bewusstsein der Gesellschaft gerückt sind, abseits der finanzstarken Großstadtbibliotheken.

Landbibliotheken und Stadtteilbibliotheken bilden oft den ersten Berührungspunkt. Die Nutzer*innen gelangen leichter an Medien, oft niederschwelliger als in der Zentralbibliothek. Die kleineren Einrichtungen sind ein wichtiger Standort zur Medienversorgung auf dem Lande oder im Stadtteil, ohne längere Fahrzeiten und bedienen auch sonst unterschiedliche Präferenzen. Viele Teilnehmer*innen sehen im Rückblick die Bibliotheken als Meilenstein zur Selbstständigkeit, wenn man sich als Kind selbst mit Medien vorsorgen konnte. Nachteilig mag sicherlich sein, dass den Zentralbibliotheken damit Ressourcen genommen werden, anderseits entlasten dezentrale Strukturen die Zentralbibliotheken. Kritisch ist auch weniger die Ausstattung, als vielmehr das fehlende Personal.

Dies ist einer von mehreren Gründen, mit denen die kleineren Bibliotheken zu kämpfen haben. Finanzielle Probleme wirken sich immer auf das Personal und die Ausstattung aus. Zwar kann die Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken in den jeweiligen Bundesländern helfen, gleichzeitig besteht aber die Pflicht der Kommune darin, die Rahmenbedingungen zu ermöglichen. Dies setzt voraus, dass die Bibliotheken gegenüber ihrer Kommune oder Landgemeinde in die Offensive gehen, andernfalls sieht die Zukunft negativ aus.

Auf die Frage, wie die Zukunft der Bibliotheken aussieht, waren sich viele einig, dass der demografische- und strukturelle Wandel vor allem auf dem Land zum Problem werden. Anderseits kann man nicht pauschalisieren, weil es unterschiedlich strukturschwache und strukturstarke Gegenden gibt. Die Zukunftsfähigkeit kann dadurch erzielt werden, wenn die lokale Situation und die Bedürfnisse der Nutzer*innen und Nichtnutzer*innen in den Fokus gerückt werden. Medienangebote sind immer eine, die Aufenthaltsqualität das andere.

Entsprechend müssen die Rahmenbedingungen vorhanden sein. Natürlich kann die Standardformel schnell formuliert werden: Finanzen, Personal und Best-Practice. Es zeigt sich aber auch, dass die Bibliotheken viel stärker in die Offensive gehen müssen. Dies setzt auch voraus, dass strategisch und operativ gehandelt wird. Vielleicht mag der erste Schritt auch damit beginnen, wenn die normative Einstellung, wenn sich das Selbstverständnis des Bibliothekspersonals ändert. Dies setzt voraus, dass wir uns auf der Makroebene mit unserem Selbstverständnis auseinandersetzen müssen.

Die Tweets zum Thema wurden wieder in einem Wakelet festgehalten.

Ankündigung 35. #BIBchatDE #Zukunft der kleinen #Bibliotheken in Stadtteilen und auf dem Land

Hiermit laden wir euch herzlich zum nächsten #BIBchatDE am Montag, den 3. Februar von 20-21 Uhr ein!

Wie immer hattet ihr die Wahl und habt euch für die Zukunft der kleinen Stadtteilbibliotheken und Bibliotheken auf dem Land entschieden. Wenn Ihr an Bibliotheken auf dem Lande denkt oder an eure Stadtteilbibliotheken, was macht den Reiz der Einrichtung aus? Warum sind die Einrichtungen so wichtig? Auf der anderen Seite, wenn man auf OPUS zum Thema „Bibliothekssterben“ sucht oder bei der gleichnamigen Seite beim BIB, wird schnell die Bilanz der letzten Jahrzehnte sichtbar, wie die Einrichtungen immer mehr verschwinden. Doch was die Gründe? Dies möchten wir gerne mit euch am 3. Februar diskutieren. Wie immer haben wir Lesestoff und die Fragen vorbereitet: 

F1: Welche Bibliotheken auf dem Land oder in der Stadt kennst Du? (20:05)

F2: Welche Vor-/Nachteile bieten Stadtteil- und Landbibliotheken oder reicht nicht eine Zentralbibliothek oder Landkreisbibliothek aus? (20.10 Uhr)

F3: Was sind die Gründe für das Bibliothekssterben auf dem Lande und in den Stadtteilbezirken? (20:15 Uhr)

F4: Wie siehst du die Zukunft von Stadtteil- und Landbibliotheken? (20:25 Uhr)

F5: Wie müssen sich die Bibliotheken verändern, um zukunftsfähig zu bleiben? (20:35Uhr)

F6: Welche Rahmenbedingungen werden benötigt? (20:40 Uhr)

Literatur:

https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/20942/223_umlauf.pdf?sequence=1

https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/20969/073_locher.pdf?sequence=1&isAllowed=y

https://www.nzz.ch/feuilleton/tod-durch-verdummung-ld.1365157

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bibliotheken-in-berlin-die-haelfte-der-buechereien-ist-geschlossen/9350980.html

https://www.bib-info.de/verband/projekte/portal-bibliotheksleben-bibliothekssterben/bibliothekssterben.html

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wochenende-gesellschaft/bibliothek-der-zukunft-wie-ueberleben-bibliotheken-die-digitalisierung

Rückblick auf den 29. BIBchatDE zum Thema „Wie kann bürgerschaftliche Partizipation in der Bibliothek aussehen?“

Das Thema des August-BibChats 2019 hatte sich beim Voting durchgesetzt, da Partizipation in aller Munde ist – nicht zuletzt konkret durch den Tag der offenen Gesellschaft im Juni.
Menschen möchten immer mehr mitreden und sich beteiligen. Dies gilt nicht nur in sozialen Netzwerken, sondern auch real bei Themen und Entwicklungen, die eine breite Öffentlichkeit betreffen.
Die Runde beantwortete einhellig die erste Frage nach den Gründen für eine Beteiligung der Bürger*nnen in Bibliotheken mit der Verpflichtung und dem öffentlichen (finanziellen) Auftrag in einer Kommune.
Partizipation ermöglicht eine hohe Transparenz des Schaffens in der Bibliothek. Durch das aktive Einbeziehen der Bürgerschaft kann deren Interesse und Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Bibliothek und Gemeinschaft gestärkt werden.
Vorstellbar ist Partizipation in allen die Benutzer*innen betreffenden Bereiche von der Raumgestaltung über den Bestandsaufbau bis hin zu neuen Angeboten. Entscheidend sollte dabei sein, dass die Bibliothek (und Kommune) mit den Ergebnissen konstruktiv weiterarbeitet bzw. im weitest möglichen Fall gemeinsam mit den Bürger*innen umsetzt.
Die Antworten auf Frage 3 nach dem Möglichkeiten und Methoden lieferten eine Vielzahl an Anregungen: Von Umfragen, Medienwunsch/Feedback-boxen und Pinnwänden bis hin zu LegoSeriousGames und DesignThinking Prozessen. Dies ist abhängig vom Aufwand und den finanziellen und pofessionellen Spielräumen. Es folgten für fast alle Ideen Beispiele. Mögliche Kooperationspartnerschaften hängen sehr vom jeweiligen Projekt ab. Wie immer lohnt es sich, auch außerhalb der „Bibliotheks-Bubble“ Ausschau zu halten, wie andere Institutionen und Firmen – analog wie digital – dem Thema Bürger/Kundenbeteiligung begegnen.

Die Tweets zum Thema wurden wieder in einem Wakelet festgehalten.

Abstimmung für den 35. #BIBchatDE

Bis zum 22.01. könnt Ihr für das Thema des nächsten #BibChatDe am 3. Februar abstimmen.
Favorisiert dazu einfach den Tweet mit dem gewünschten Thema.

Voting #BIBchatDE #35:
1 #Coworking Spaces und #Bibliotheken— BIBChatDE (@BIBChatDE) January 10, 2020

Voting #BIBchatDE #35:
2 #Zukunft der kleinen #Bibliotheken in Stadtteilen und auf dem Land— BIBChatDE (@BIBChatDE) January 10, 2020

Voting #BIBchatDE #35:
3 #Nachhaltigkeit in #Bibliotheken: Welche Rolle spielen die 17 #Nachhaltigkeitsziele der #Agenda2030?
— BIBChatDE (@BIBChatDE) January 10, 2020

Voting #BIBchatDE #35:
4 #Mitarbeiterqualifikation durch #Austauschprogramme in #Bibliotheken und Bildungs- und Kultureinrichtungen
— BIBChatDE (@BIBChatDE) January 10, 2020

Voting #BIBchatDE #35:
5 #Microlearning: Was gibt’s, was macht ihr, wie könnte es klappen?
— BIBChatDE (@BIBChatDE) January 10, 2020

Unser Rückblick auf den 34. #BIBchatDE Themen, Trends und Perspektiven – Was war, was bleibt, was kommt in unseren Bibliotheken?

Hier findet ihr die Tweetdokumentation des Neujahrs-Bibchats, der als Rückschau 2019 und Ausblick auf 2020 konzipiert war:

Wakelet zum 34. #BIBchatDE

Vielen Dank an alle Beteiligten!

Kurzfassung für Eilige

Welche Themen haben die Bibliothekswelt 2019 am meisten beschäftigt?

Hier wurden unter anderem genannt: Digitalisierung, Bestandspolitik, Inklusion, Sonntagsöffnung, Robotik, Openness, Fachkräftemangel und Open Library.

Welche neuen Themen wurden in den Bibliotheken erstmals umgesetzt?

Das waren zum Beispiel: Entwicklung einer digitalen Strategie, Einsatz von Wikidata, Beschäftigung mit maschineller Erschließung, Nutzerorientierung auf Website, Ergänzung von Medienkisten mit digitalen Erweiterungen, Umsetzung neuer Lernformate, Einführung von RFID oder neuer Veranstaltungsformate wie @BlogBembel.

Womit mussten sich Bibliotheken neu auseinandersetzen?

Positiv-Beispiel: „mit einem komplett neuen Bibliothekskonzept“

Negativ-Beispiel: „rassistische Äußerungen die zum Hausverbot führten“

Welche Herausforderungen liegen vor Bibliotheken?

Der Wandel in allen Bereichen geht weiter und dafür brauchen Bibliotheken vor allem kompetentes Personal, eine aktive Zusammenarbeit mit Bildungspartnern und die Unterstützung der Politik.

Welche Unterstützung brauchen Bibliotheken?

Ohne Netzwerke geht es nicht. Deshalb wäre eine aktuelle Best-Practise-Plattform sehr hilfreich.

Welche Trends haben das Zeug dazu, auch auf längere Zeit in Bibliotheken Bestand zu haben?

Um nur drei zu nennen: Selbstverbuchung, Aufenthaltsqualität, Nachhaltigkeit.